Sozialer Organismus Blütenträume Blütenträume Blütenträume FIU Eingriffe in öffentlichen Raum
                 
                 
22.05.2010
  Das Motiv der Biene und des Bienenkorbes wird an vielen Stellen verwendet. Nicht nur im Logo der Patriotischen Gesellschaft von 1765 in Hamburg, sondern zum Beispiel auch an der Fassade der ehemaligen Pfandbriefanstalt der siebenbürgischen Sparkassen in Mediasch kann man es noch heute sehen.

"Emolumento Publico" / "Viele tragen Honig hinein - zum Wohle aller."

Wir werden dieses Thema in den kommenden Monaten intensiver bearbeiten.
J. Abeling    
 

Ulrich Rösch 3 Ulrich Rösch 4
 
Ulrich Rösch 1
Ulrich Rösch 2
Fotos (4): Jochen Abeling

   
                 
28.04.2010
  Mal wieder eine Säaktion

Heute haben wir uns zu dritt der noch nicht besäten Fläche am Schlump angenommen. Es wurde aufgelockert, gesät und festgetreten wie an so manch anderen Stellen der Stadt in den letzten tagen.
K. Fischer   


       
22.04.2010
  Altona unterstützt Eingriffe in öffentlichen Raum

Auf ihrer Sitzung am 22. April 2010 hat die Bezirksversammlung Altona beschlossen,unseren Antrag ›Blütenträume‹ zu befürworten und das Bezirksamt gebeten, ›die im Antrag formulierten Ziele zu unterstützen‹. Damit folgte die Bezirksversammlung der einstimmigen Empfehlung des Ausschusses für Grün, Naturschutz und Sport, dem wir unsere Projekt zwei Tage vorher vorgestellt hatten.Wir sind gespannt auf die Zusammenarbeit und freuen uns auf ein paar mehr bunte Wiesen im Bezirk Altona.
J. Abeling   


     
19.04.2010
  Blütenträume-Abend im Botanischen Sondergarten Wandsbek

Im Zuge unserer Kooperation mit dem botanischen Sondergarten in Wandsbek, wo bald eine weitere Bienenweide entstehen wird, wurden wir eingeladen unser Projekt „Blütenträume“ vorzustellen.

In passendem Ambiente berichteten wir im Gewächshaus über den Entstehungsprozess und die Hintergründe unseres Projekts. Wir gaben einen Einblick in das faszinierende Leben der Bienen, praktische Hinweise zur Imkerei und zur Anlage einer eigenen Bienenweide.

Wir haben versucht, die verschiedenen Aspekte und die ineinandergreifenden Prozesse der Natur in einen größeren Zusammenhang zu stellen, der uns handelnde Menschen als gestaltenden Teil eines Ganzen mit einschließt.

Die Möglichkeit der Gestaltung unseres sozialen Gemeinwesens durch jeden Einzelnen war auch Teil der sich anschließenden, lebhaften Diskussion. Es war schön zu erleben, dass wir die Zuhörerschaft mit unseren Themen auch persönlich erreichen konnten.
I. Fitzner / K. Fischer   


       
18.04.2010
  Wildblumen säen im Volkspark

An diesem strahlenden Frühlingssonntag haben wir auf der großen Wiese im Volkspark eine Wildblumenmischung gesät. Hundert Menschen - groß und klein -, waren zusammengekommen, um in einer gemeinschaftlichen Aktion zu harken, glatt zu treten und dann endlich zu säen. Wir haben danach - bei Honigbrötchen - über Blumenwiesen und Stadtökologie und darüber gesprochen, wie der Einzelne sowohl in natürlichem wie auch in sozialem öffentlichen Raum aktiv werden kann.

Hamburg befindet sich in einem massiven Veränderungsprozess. Es geht nicht nur darum, für Honigbienen neue Lebensräume zu schaffen, sondern auch für uns Menschen die sozialen Lebensräume aktiv zu gestalten.

Die Kinder haben für die Wiese zwei Vogelscheuchen gebaut, damit die Saat bis zum Keimen geschützt wird. Danach gab es noch eine Führung zu den nebenan gelegenen Bienenstöcken vom Permakultur-Projekt des Tutenberg Instituts für Umweltgestaltung . Es ist immer wieder faszinierend zu beobachten, wie die Menschen von Bienen in ihren Bann gezogen werden.
A. Hinn   

  Volkspark
Volkspark
   
   
Volkspark Volkspark Volkspark
Volkspark Volkspark Volkspark
Fotos (8): H. Abeling
   
         
Sozialer Organismus Blütenträume Blütenträume Blütenträume FIU Eingriffe in öffentlichen Raum
15.04.2010
  Im Marion-Dönhoff-Gymnasium

Vortrag und Gespräch mit 20 jungen Menschen am Marion-Dönhoff-Gymnasium in Blankenese über Blumenwiesen, Bienen und Soziale Plastik.
Zurückhaltende wohlwollende junge Leute. Wird jemand unseren Impuls aufgreifen und selber in öffentlichen Raum eingreifen?
A. Hinn    

       
13.04.2010
  ›Blütenträume‹-Bienenwiesen auch für Altona?

Wie stellt sich die Bezirksversammlung, wenn Bürger in öffentlichen Raum eingreifen wollen.

Wir haben zwar unsere große Blumenwiese im Volkpark, aber für mehr Flächen konnten wir in unserem "Kernland" Hamburg-Altona noch nicht die Verantwortung übernehmen - das sieht in den Bezirken Eimsbüttel und Mitte doch etwas "bunter" aus. Deshalb haben wir einen Antrag an die Bezirksversammlung gerichtet. Dieser Antrag wir am Dienstag, den 20. April vor dem Ausschuss für Grün, Naturschutz und Sport behandelt. Ausschusssitzung um 18 Uhr im Technischen Rathaus (Zugang über Nebeneingang Jessenstraße, Ecke Virchowstraße) ist öffentlich. mehr...
J. Abeling    

       
12.04.2010
  Venusberg gesät

Unter den Augen der Anwohner in den Häusern der Schiffszimmerer-Genossenschaft haben Kerstin, Angélique und Andreas heute vormittag ca. 15 qm Wildblumenwiese am Venusberg ausgesät. Die Stimmung war gut und so gehen wir davon aus, dass die Wiese gut aufgenommen wird. Der eine oder andere wird sicherlich ein Auge darauf werfen und sie auch etwas behüten. Ganz unproblematisch ist das kleine Fleckchen nicht, da es eine Hanglage handelt. Hoffen wir auf leichten Regen, damit die Saat schnell keimt undWurzeln schlägt. Bie stärkerem Regen wird es sicherlich kritischer. Also Daumen drücken!
A. Seidel    

       
10.04.2010
  Blumenwiese im Schulgarten

Im jährlichen Gartenprojekt haben die Sechstklässler des Marion-Dönhoff-Gymnasiums wieder in ihrem Schulgarten gearbeitet. Dabei haben sie mit großem Eifer auch eine Wildblumenwiese angelegt. Philipp hat sie dabei tatkräftig unterstützt, als wir ihnen das Saatgut vorbeigebracht haben. Vielen Dank an Walter Krohn, der Initiative so initiativ und fachkundig initiiert und es ermöglich hat, dass in diesem Jahr auch eine Bienenweide gesät wurde.
J. Abeling    

       
30.03.2010
  Schlump wird bunt

Bei angemessenem Frühlingswetter wurde heute eine Verkehrsinsel und ein kleines Stück ›Straßenbegleitgrün‹ an der neu ausgebauten Kreuzung am U-Bahnhof Schlump vom Projekt Blütenträume übernommen. In den nächsten Tagen werden wir darauf unsere ›Hamburger Mischung‹ säen. Wir bedanken uns bei Christoph Meier von Stadtgrün Eimsbüttel für die freundliche Beratung und tatkräftige Hilfe.
A. Hinn    

       
19.03.2010
  Klein aber fein

Die Projektgruppe Blütenträume hat mit der Schiffszimmerer-Genossenschaft ein Pilotprojekt vereinbart. Auf einer Fläche am Venusberg wird in den kommenden Tagen eine kleine Blumenwiese angesät. Die Schiffszimmerer übernehmen Anlage und Pflege der Wiese, die Projektgruppe stellt das Saatgut und berät und unterstützt die beteiligten Personen. Bei Erfolg dieser ersten Kooperation sollen weitere Flächenstücke auf den Geländen der Schiffzimmerer in Blumenwiesen umgewandelt werden.
J. Abeling    

       
16.03.2010
  Hamburger Mischung

Als Saatgut für die Blütenwiesen haben wir uns für eine Mischung aus 32 Kräutern und Wildblumen entschieden, die für das norddeutsche Tiefland typisch sind. Zur Standfestigkeit sind zusätzlich 6 lokale Gräserarten untergemischt. Die Aussaaten sind mehrjährig. Viele der Blüten werden erst im zweiten Jahr aufgehen und dann einen prächtigen Anblick bieten. Damit das Auge (und die Insekten) sich schon im ersten Jahr an vielen Blüten erfreuen, kommt noch eine gehörige Portion Öllein (Flachs) dazu.
A. Hinn    

       
03.02.2010
  Erstes Treffen der AG Imkern

Heute trafen wir uns das erste Mal als ›Arbeitsgruppe Imkern‹ im Blütenträume-Projekt. Sechs Männer und Frauen, am Wesen der Bienen sehr interessiert, trafen sich zum Austausch ihrer Anliegen, Planungen und überhaupt ihrer Gedanken zum Thema Imkern. Unser ersten Ziele sind die gegenseitigen Unterstützung durch Fachwissen, gemeinsame Betreuung der Bienenstöcke, Erkundung von geeigneten Standorten (möglichst zentral in der Stadt). J. hat schon einen Imkerlehrgang gemacht und bringt damit das meiste – theoretische – Wissen mit. Er wird noch in diesem Jahr im Osten Hamburgs mit dem Imkern beginnen. A. und S. haben sich schon für den Frühjahrskurs beim Altonaer Imkerverein entschieden, K. und S. wollen dies erst später. Für die nächsten Wochen sind zu unserer weiteren Information Besuche bei Imkern mit konventioneller und alternativer Bienenhaltung geplant, wie z. B. die Bienenkiste.
K. Jaschke    

       
09.01.2010
  Erste Arbeitsgruppen aktiv

Auf dem Blütenträume-Forum wurden die ersten zwei Arbeitsgruppen be- und gegründet, die AG Flächen und die AG Imkern. Besonders hat uns gefreut, dass Menschen das erste Mal bei uns dabei waren und sich dabei gleich zu einer intensiven Mitarbeit entschlossen haben. Wenn Sie zu den nächsten AG-Treffen eingeladen werden wollen, schicken Sie uns bitte eine Nachricht.
J. Abeling    

       
                 
04.12.2009
  Eingriffe in öffentlichen Raum: Blühende Landschaft

Die dritte – eigentlich sogar die vierte – Veranstaltung innerhalb von 14 Tagen! Das geht an unsere Grenzen, aber es hat sich halt so gefügt und wir sind zufrieden. Ein paar mehr als die 30 Teilnehmer hätten wir uns zum Abschluss aber schon gewünscht. Immerhin war eine starke Imkerfraktion unterschiedlicher Couleur aus Hamburg und dem Umland vertreten.

Trotz weit über hundert E-Mails und Briefen an hamburgische Gartenbau- und Umweltbehörden, Stadtplanungsämter, Gartenbauberatung der Landwirtschaftskammer, Steg, Internationale Gartenschau und weitere ließ sich aus dieser Richtung niemand sehen. Da werden wir noch viele persönliche Gespräche führen müssen, um noch viel mehr von Wildblumenwiesen zu überzeugen.

Der Vortrag von Simone Kern hat uns dann aber mehr als entschädigt. Lesen Sie demnächst im Archiv unseren Bericht darüber, wie sie mit Beharrlichkeit und Fachwissen das Allgäu zum Blühen bringt.
J. Abeling    

       
                 
29.11.2009
  Eingriffe in öffentlichen Raum: Fliegende Kreuze

       
                 
20./21.11.2009
  Eingriffe in öffentlichen Raum: Was ist Geld?

Wir freuen uns über den gelungenen Auftakt unserer Veranstaltungsreihe. Als der Seminarraum der Kunstschule zehn vor sieben noch gähnend leer war, wurde uns schon etwas mulmig zu Mute. Dann aber ging es schnell, pünktlich zum Vortragsbeginn war der Raum mit 35 Personen gut gefüllt und unsere Stimmung war wieder obenauf.

Wie spannend Ulrich Rösch uns das Thema nahe brachte, zeigt sich daran, dass am folgenden frühen Samstagmorgen die Hälfte der Teilnehmer wiederkam, um alles in einem 3-stündigen Workshop zu vertiefen. Einen kleinen Bericht können Sie demnächst im Archiv lesen.
J. Abeling    
 
Ulrich Rösch 3
Ulrich Rösch 4
 
Ulrich Rösch 1
Ulrich Rösch 2
Ulrich Rösch 5
Ulrich Rösch 6

Fotos (6): Olaf Pascheit

   
                 
07.08.2009
  Blütenträume im Botanischen Sondergarten Wandsbek

Da ich ganz in der Nähe des kleinen aber feinen Botanischen Sondergartens in der Walddörfer Straße 273 wohne und ihn regelmäßig besuche, weiß ich um die Bestrebungen der dortigen Mitarbeiter, durch Organisation von Vorträgen und Ausstellungen Einblicke in viele Fragen zum Thema ›Naturzusammenhänge‹ zu geben.

Ein Imker hat dort Bienenvölker stehen, und mir kam die naheliegende Idee, bei den Verantwortlichen einmal zu fragen: Wollen Sie nicht eine Beetfläche durch Aussaat von Bienenweideblumen gestalten, die von uns, dem Projekt Blütenträume, zur Verfügung gestellt wird? Gartenbesucher könnten die besondere Schönheit der Blumenmischungen mit einem größeren Anteil an immer seltener werdenden Wildkräutern erleben und zu eigener Ansaat auf Kleinstflächen angeregt werden.

Dank der Bereitschaft von Helge Masch und seinen Kollegen wird im Frühjahr 2010 ein solches Beet dort entstehen. Darüber hinaus haben wir die Gelegenheit, im Rahmen der dortigen Vortrags-/Ausstellungsreihe unser Projekt im April 2010 vorzustellen.
K. Jaschke    

 
Ulrich Rösch 1
   
                 
01.08.2009
  Die Wiese blüht – ein wenig

Die Testwiese haben wir vielleicht ein wenig naiv angesät. Das Problem blieb nicht aus, es hieß vor allem Girsch. Dieser und auch der Rasen wuchsen viel schneller nach, als wir erwartet hatten, und bedeckten schon bald die mühsam bearbeitete Fläche. Aber dann konnte sich doch die eine oder andere gesäte Blume ihren Weg durch Girsch und Gras bahnen. Jeden Neuzugang haben wir begrüßt und bald konnten wir ihn auch taxonomisch zuordnen: Kornblume, Borretsch, Mohnblume, Kamille, Ringelblume, Lein, Margerite, Saatluzerne ...

Gleichzeitig haben wir uns auch umfangreich schlau gemacht. Wie und wann muss der Boden fachgerecht vorbereitet werden? Welche Mischung gedeiht an welchem Standort? Und nicht zu unterschätzen die Frage: Wie wird eine Wiese gepflegt (Mahd!)? Ab jetzt werden wir Planung und Ausführung professioneller angehen.
I. Fitzner / A. Hinn    

Testwiese Testwiese
 
Testwiese
Testwiese

Fotos (4): J. Abeling
   
                 
03.07.2009
  Besuch in der ›Blühenden Landschaft‹ Wangen/Allgäu

 
A. Hinn    

       
                 
01.07.2009
  Preisübergabe ›Anstiften! 50 Impulse für Hamburg‹

Am 1. Juli fand in den Räumen der Freien Kunstschule in Hamburg-Ottensen die Preisübergabe des Körber-Stiftungs-Preises statt. Zur Preisübergabe trafen sich mehrere Vertreter der Körber-Stiftung, unseres Anstiften-Partner Vladi Private Islands und der Freien Kunstschule Hamburg - FIU.

Bei diesem ersten Zusammentreffen tauschten die Anstifter- Partner sich über grundlegende Zielsetzungen, Motive und erste nötige Schritte aus.

Wir freuen uns sehr, mit unserer Projektidee unter den Gewinnern dieser Aktion der Körber-Stiftung zu sein und mit dieser Unterstützung Hamburgs ›Raum‹ in einem weiten Sinne mitzugestalten.
I. Fitzner    

  Preisübergabe Anstiften! 50 Impulse für Hamburg
Dr. Farhad Vladi (Vladi Private Islands, unser Unternehmenspartner), Kai-Michael Hartig (Körber-Stiftung, Leiter Bereich Junge Kultur) und Wolfgang Genoux (Freie Kunstschule Hamburg - FIU)
Foto: Achim van Gerven
   
                 
23.06.2009
  Das große Fotoshooting

Termin für das offizielle Foto der Preisträger von ›Anstiften! 50 Impulse für Hamburg‹ mit der Fotografin Isadora Tast. Wir entscheiden uns als Ort für den Bildhauerraum der Freien Kunstschule. Lieber hätten wir uns in einer prächtig blühenden Wildblumenwiese aufgestellt. Aber die müssen wir ja erst mal säen.
J. Abeling / A. Hinn     

Preisträger-Foto  Körber-Stiftung
Foto: Isadora Tast   

       
                 
11.06.2009
  Veröffentlichung der Preisträger ›Anstiften! 50 Impulse für Hamburg‹

Heute erreicht uns eine E-Mail von der Körber-Stiftung:

»Liebe Anstifterinnen und Anstifter,
aus über 1.000 Einsendungen wurde Ihr Projekt von unserer Jury als ein Gewinner von ›Anstiften! 50 Impulse für Hamburg‹ ausgewählt.
Herzlichen Glückwunsch!
Die Körber-Stiftung und Ihr Unternehmenspartner, die ›Vladi Private Islands GmbH‹, freuen sich Ihr vielversprechendes Projekt ›Eingriffe in öffentlichen Raum: Blütenträume‹ ... zu unterstützen. Die offizielle Benachrichtigung erhalten Sie in Kürze per Post.«

Wir freuen uns uns fühlen uns bestätigt, in öffentlichen Raum einzugreifen
J. Abeling    

       
                 
04.04.2009
  Unsere erste Testwiese – aller Anfang ist gut

In freudiger Vorerwartung der ersten Bienen an unserer ersten selbst gesäten Wildblumen-Bienenweide trafen wir uns zu acht in einem privaten Vorgarten, um den Boden für das Ansäen zu bereiten.

Nachdem jeder ein Werkzeug in die Hand bekommen hatte, konnten wir am eigenen Leib erleben, wie sehr so manchem Großstädter die tatkräftige Auseinandersetzung mit der Natur, in diesem Fall mit Mutter Erde in Reinstform, fehlt und gut tut!

Nachdem die Vorbereitungsarbeit nach bestem Wissen und Gewissen getan war, wurden in gebührend feierlicher Atmosphäre die ersten Samen gesät. Wir sind gespannt, ob und wie sie bald erblühen werden.

Diese erste Aktion war aber nur ein Anfang, lassen Sie sich anstecken und helfen Sie uns, Stadt zu gestalten! Machen Sie mit – alleine, gemeinsam mit Freunden, oder mit uns!
I. Fitzner     


Testwiese
Testwiese
 
Testwiese
Testwiese
Testwiese
Testwiese
Testwiese
Fotos (7): Hauke Abeling
   
                 
31.03.2009
  Anmeldeschluss ›Anstiften! 50 Impulse für Hamburg‹

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J. Abeling / A. Hinn